KI-betriebene, selbststeuernde Labore beschleunigen die Materialforschung, beispielsweise bei der Suche nach neuen Katalysatoren. Ein Team des Fritz-Haber-Instituts und der BASF zeigte nun, dass diese KI ihre Ergebnisse auch wissenschaftlich erklären kann. Validiert wurde dieser neue Ansatz erfolgreich an der industriell wichtigen Umwandlung von Propan in Propylen.
Die Studie zeigt, dass KI und Automatisierung in der Chemie nicht auf Kosten des Verständnisses gehen müssen. Durchdacht eingesetzt können diese Technologien die Materialentwicklung grundlegend verändern – weg Trial-and-Error hin zum echten Verständnis. Letztlich wird dies dazu führen, dass KI als aktiver Partner bei wissenschaftlichen Entdeckungen fungiert und nicht nur als effizientes, aber kaum bewertbares Werkzeug.
Quelle und Link zum ganzen Artikel:
